Tanznews
Der Newsletter Danse Suisse informiert über tanz- und kulturpolitische Themen und über das aktuelle Kulturgeschehen mit Fokus auf die ganze Schweiz. Die Promotion einzelner künstlerischer Produktionen steht nicht im Zentrum der Berichterstattung. Die Geschäftsstelle nimmt gerne Hinweise und Anregungen zu bestimmten Themen entgegen. Kontaktieren Sie uns auf info@dansesuisse.ch.
OFFENER BRIEF VON ALAIN BERSET
Dienstag 24.11.20
In einem offenen Brief, der am 5. November in der Zeitung "Le Temps" veröffentlicht wurde, hat Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Departements des Innern, zu dem auch das Kulturressort gehört, seine Unterstützung für die verschiedenen Player der Kulturszene zum Ausdruck gebracht.
mehrTANZ:NOW IN STECKBORN WIRD EINGESTELLT
Dienstag 24.11.20
Ab 2021 wird das zeitgenössische Tanzfestival tanz:now, das seit 2005 als Kooperation zwischen der Kulturstiftung des Kantons Thurgau und dem Phönix Theater in Steckborn durchgeführt wurde, nicht mehr stattfinden. Nach fünfzehn Ausgaben, in deren Rahmen das nationale zeitgenössische Tanzschaffen aus allen Landesteilen präsentiert wurde, ist tanz:now nun Geschichte.
mehrABSAGE DER SWISS DANCE DAYS
Dienstag 24.11.20
Reso informiert, dass die ursprünglich für 3.-7. Februar 2021 geplanten Swiss Dance Days in Basel nicht stattfinden werden.
mehrTANZPLAN OST AUF TOURNEE
Dienstag 24.11.20
Weiterhin auf Tournee ist das aktuelle Programm von TanzPlan Ost! Zu sehen sind Stücken von der Cie. Horizon Vertical, Cosima Grand, Juliette Uzor / Sebastian Ryser, Reut Shemesh, Stuhlmann.Keller und The Field auf Tournee!
mehrIn Eigener Sache
Dienstag 22.09.20
Noch lässt sich keine Vorhersage machen, wie sich die berufliche Situation für die Tanzschaffenden angesichts von COVID-19 in den nächsten Monaten weiterentwickeln wird. Ja, Tanzcompagnien proben wieder, Theater spielen - wenn auch mit zum Teil stark einschränkenden Schutzkonzepten, - und ja, auch die Tanzschulen haben den Betrieb wieder aufgenommen. Doch das Publikum traut sich erst zaghaft in die Theater, die Zurückhaltung ist noch immer gross, wie das Bundesamt für Kultur am 21.09.2020 in einer → Pressemitteilung informierte: eine Befragung ergab, dass ein Drittel der Schweizer Bevölkerung Kulturbesuche erst wieder in Betracht zieht, wenn die Corona-Krise endgültig vorbei ist. Und ob es in der kommenden kalten Jahreszeit zu hochschnellenden Fallzahlen und damit womöglich neuen Auflagen kommt, ist heute ungewiss. Die Lage bleibt also uneinheitlich, und gerade in dieser Planungsunsicherheit liegt für viele Kulturschaffende eines der Hauptprobleme.
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